zum Teufelsmoor

Liebe TR’lerinnen, liebe TR’ler,

11 Fahrzeuge aus der Gruppe Hamburg, ein TR aus Osnabrück und ein MG haben sich ab 9 Uhr auf dem Parkplatz von OBI an der Cuxhavener Str. getroffen. Durch einen Stau auf der A1 mussten einige Teilnehmer schon auf dem Weg zum Treffpunkt den ersten Umweg nehmen. Nachdem sich alle mit Brötchen und Kaffee versorgt hatten, ging es um kurz vor 10 Uhr los!

Die erste Etappe führte uns aus dem Gewühl in Neugraben auf einer schönen Nebenstrecke mit vielen Reetdach-Häusern durch das Alte Land in Richtung Stade. Über Francop, Königreich, Jork und Guderhandviertel sind wir bei schönstem Sonnenschein in Dollern auf die B73 gefahren.   An Stade vorbei ging es weiter bis nach Düdenbüttel, wo wir die B73 verlassen haben. Wieder auf kleinen Nebenstraßen führte uns der Weg über Heinbockel, Mulsum, Essel nach Bremervörde.   Trotz der vielen Ampeln in Bremervörde ist kein Auto verlorengegangen! Die grüne Welle scheint dort noch ihren Namen zu verdienen! So konnten wir ohne weiteren Zwischenstopp über die B71 und B74 bis nach Pennigbüttel fahren. Dort sind wir Richtung Worpswede abgebogen und zu unserem Mittagsstopp, der Hammehütte in  Neu Helgoland gefahren. Auf dem Parkplatz wurden wir schon erwartet und freundlich eingewiesen, damit alle Fahrzeuge einen Platz finden konnten.   Nach dem Mittagessen haben die Teilnehmer noch einen kurzen Spaziergang zum Aussichtsturm Neu Helgoland gemacht, welcher einen schönen Blick über die Moorlandschaft bietet.   Wir sind dann in Kleingruppen weiter nach Worpswede gefahren, wo wir uns die Geschäfte und Cafés an der Bergstraße und Umgebung angeschaut haben. Es gab dort auch die ein oder andere Kugel Eis oder ein Stückchen Kuchen. Die Sonne hat sehr zum Verweilen eingeladen!   Von Worpswede ging es dann ebenfalls in Kleingruppen weiter Richtung Bremerhaven (einige haben dort übernachtet und sich am nächsten Tag das Klimahaus angeschaut) oder zurück nach Hamburg.   Der Weg nach Hamburg führt uns über die B75 nach Buchholz, wo sich dann die Wege trennten. Gegen 20 Uhr waren wir nach knapp 300 km und 6 Stunden reiner Fahrzeit wieder zu Hause.   Vielen Dank nochmals an Achim und Sabine für die Vorbereitung der Ausfahrt und offensichtlich beste Kontakte zu den Wettergöttern! Die Sonne hat uns den ganzen Tag verwöhnt, es war T-Shirt-Wetter! Das kann der April auch ganz anders, wie wir diese Woche wieder feststellen durften.  

Die erste Etappe führte uns aus dem Gewühl in Neugraben auf einer schönen Nebenstrecke mit vielen Reetdach-Häusern durch das Alte Land in Richtung Stade. Über Francop, Königreich, Jork und Guderhandviertel sind wir bei schönstem Sonnenschein in Dollern auf die B73 gefahren.   An Stade vorbei ging es weiter bis nach Düdenbüttel, wo wir die B73 verlassen haben. Wieder auf kleinen Nebenstraßen führte uns der Weg über Heinbockel, Mulsum, Essel nach Bremervörde.   Trotz der vielen Ampeln in Bremervörde ist kein Auto verlorengegangen! Die grüne Welle scheint dort noch ihren Namen zu verdienen! So konnten wir ohne weiteren Zwischenstopp über die B71 und B74 bis nach Pennigbüttel fahren. Dort sind wir Richtung Worpswede abgebogen und zu unserem Mittagsstopp, der Hammehütte in  Neu Helgoland gefahren. Auf dem Parkplatz wurden wir schon erwartet und freundlich eingewiesen, damit alle Fahrzeuge einen Platz finden konnten.   Nach dem Mittagessen haben die Teilnehmer noch einen kurzen Spaziergang zum Aussichtsturm Neu Helgoland gemacht, welcher einen schönen Blick über die Moorlandschaft bietet.   Wir sind dann in Kleingruppen weiter nach Worpswede gefahren, wo wir uns die Geschäfte und Cafés an der Bergstraße und Umgebung angeschaut haben. Es gab dort auch die ein oder andere Kugel Eis oder ein Stückchen Kuchen. Die Sonne hat sehr zum Verweilen eingeladen!   Von Worpswede ging es dann ebenfalls in Kleingruppen weiter Richtung Bremerhaven (einige haben dort übernachtet und sich am nächsten Tag das Klimahaus angeschaut) oder zurück nach Hamburg.   Der Weg nach Hamburg führt uns über die B75 nach Buchholz, wo sich dann die Wege trennten. Gegen 20 Uhr waren wir nach knapp 300 km und 6 Stunden reiner Fahrzeit wieder zu Hause.   Vielen Dank nochmals an Achim und Sabine für die Vorbereitung der Ausfahrt und offensichtlich beste Kontakte zu den Wettergöttern! Die Sonne hat uns den ganzen Tag verwöhnt, es war T-Shirt-Wetter! Das kann der April auch ganz anders, wie wir diese Woche wieder feststellen durften.  

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